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ITCHY POOPZKID - Ports & Chords [KRITIK]

Am 25. Januar erschien das mittlerweile 5. Studioalbum der Punkrock-Band Itchy Poopzkid aus Eislingen an der Fils. Es heißt Ports & Chords und enthält 14  Songs, die im Vergleich zu vorherigen Releases deutlich mehr Abwechslung bieten. Zu den schnellen Punkrocknummern wie „The Pirate Song“ oder „We Say So“ gesellen sich ruhige Songs wie „I believe“ oder „Take my Hand and keep runnin““, sowie sehr luftige Lieder wie „Dying for a Six-String“ oder „Things I would love to have said“. Eine weitere Neuerung sind die zwei bzw. drei Features, die sich auf Ports & Chords befinden. Auf „The Pirate Song“ gibt sich Donots-Gitarrist Guido Knollmann die Ehre und schreit sich passend zum Lied die Seele aus dem Leib. Bei „She Said“ übernimmt Charlotte Cooper von den Subways die zweite Stimme neben Lead-Gitarrist Sebastian „Sibbi“ Haffner. Das dritte Feature ist ein sehr spezielles, denn während den Aufnahmen rief die Band dazu auf, zu ihrem Song „Heads Held High“ mitzusingen. Das Ergebnis ist einzigartig und beendet ein Album, welches eingängige Refrains, sowie stimmungsvolle Lieder bietet.

by Jan Meier

One of the Blues Brothers?!

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Recording again!

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So…
Now I’m using this things too.
I’ll see, what to do here in the next days.
Peace Out! :-)